Arbeitssicherheit, die Ihre Mitarbeiter schützt – und Ihr Unternehmen vor Stillstand bewahrt

Mein beruflicher Werdegang ist geprägt durch die direkte Praxis. Als gelernter Automechaniker und Baustoffprüfer war ich über Jahre hinweg an Schnittstellen tätig, an denen Arbeitssicherheit nicht nur theoretische Vorgabe, sondern tägliche Notwendigkeit war. In dieser Zeit habe ich gelernt, wie wichtig durchdachte Sicherheitsstrukturen sind, um Arbeitsabläufe nicht nur sicher, sondern auch effizient zu gestalten.

 

12 Jahre Konzernerfahrung: Von der Praxis ins strategische HSE-Management

Diese praktische Basis habe ich in über 12 Jahren Erfahrung in Konzernstrukturen konsequent vertieft – davon knapp 5 Jahre im strategischen HSE-Management. Als übergeordneter Abteilungsleiter war ich für die Corporate-Arbeitsschutzvorgaben an 23 Standorten verantwortlich: Ich habe einheitliche Standards etabliert, die Umsetzung vor Ort begleitet und sichergestellt, dass organisatorischer Arbeitsschutz standortübergreifend verlässliche Praxis wird. Als direkt bestellte Fachkraft für Arbeitssicherheit (Sifa) nach DGUV Vorschrift 2 habe ich davon 10 Standorte unmittelbar betreut – darunter als integrierten Teil auch die MPA Dresden mit Europas größtem Brandfassaden-Prüfstand.

Erfahrung in komplexen High-Risk-Bereichen & Laborumgebungen

 

Dazu zählten hochkomplexe und anspruchsvolle Umgebungen wie chemische Standorte, Baustoffprüf- und biologische Labore sowie ein Prüflabor für Photovoltaikmodule. Die sicherheitstechnische Betreuung solcher High-Risk-Bereiche – von echten Brandversuchen im 22 Meter hohen Testturm bis hin zu sensiblen Laborprozessen – hat meinen Blick für das Wesentliche geschärft.

Dabei habe ich gelernt: Die größten Herausforderungen entstehen oft durch zu komplexe, theoretische Vorgaben, die am Arbeitsalltag vorbeigehen.

Was ich in dieser Verantwortung vor allem verstanden habe: 

Arbeitsschutz beginnt im Kopf der Führung

 

Solange ein Unternehmen Arbeitsschutz nur als lästige Pflicht und notwendiges Übel betrachtet, wird sich an der echten Sicherheit im Betrieb nichts ändern. Erst wenn die Einstellung stimmt und Arbeitsschutz als das verstanden wird, was er ist – ein Fundament für Qualität und Wertschätzung –, verbessert sich auch die Arbeitsschutzkultur nachhaltig.

Ein klassisches Beispiel aus der Praxis sind Sicherheitsbeauftragte: Zu oft werden sie nur ausgebildet, weil es das Gesetz fordert, im Nachhinein aber im Betrieb kaum eingebunden oder allein gelassen. Dabei schlummert hier ein riesiger Hebel. Richtig integriert, gehen sie proaktiv auf ihre Kollegen zu, treiben die Sicherheitskultur von innen heraus voran und sorgen dafür, dass Gefahren im Alltag sofort erkannt und gelöst werden.

Mein Ziel bei Götz Arbeitsschutz Consulting ist es daher, Arbeitssicherheit auf das Wesentliche zu fokussieren: Klare Strukturen schaffen und Gesetze verständlich umsetzen, ohne das Maß an notwendiger Dokumentation aus den Augen zu verlieren. Ich unterstütze Unternehmen dabei, ihre Sicherheitsorganisation praxisnah aufzustellen, das Mindset im Betrieb zu schärfen und eine echte, gelebte Sicherheitskultur zu etablieren.

Arbeitsschutz als Führungsaufgabe: Praxisnahe Strukturen statt Bürokratie

„Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie es sich anfühlt, in der Praxis Situationen ausgesetzt zu sein, in denen man sich jemanden an der Seite wünscht, der weiß, was zu tun ist. Genau das ist meine Mission bei Götz Arbeitsschutz: Unternehmen so aufzustellen, dass Mitarbeitende bestmöglich geschützt sind – durch klare Strukturen, die im Alltag verlässlich funktionieren.“
Immanuel Götz
Inhaber

TÜV-zertifizierte Expertise

Fachkraft für Arbeitssicherheit nach ASiG & DGUV-konform.

HSE-Management für Konzerne

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GÖTZ ARBEITSSCHUTZ CONSULTING
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